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Praxis Hand in Hand


Sieringstr. 12
65929 Frankfurt am Main

 

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

 

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Wer geht zur Ergotherapie?

Menschen, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt sind oder von der Handlungseinschränkung bedroht sind. Das betrifft sowohl Kinder als auch Jugendliche, Erwachsene und Senioren. Es handelt sich um Einschränkungen im Bereich der Arbeit/ Produktivität, der Selbstversorgung des Sozialverhaltens oder der psychischen Stabilität.

 

Wer trägt die Kosten?

Ergotherapie wird vom Arzt verordnet und der Krankenkasse bezahlt. Erwachsene, die nicht zuzahlungsbefreit sind müssen einen Eigenanteil von 10,00 € pro Rezept plus 10% der Behandlungskosten übernehmen. Kinder bis zur Vollendung des 18.Lebensjahres sind generell zuzahlungsbefreit. Gerne beraten wir Sie und helfen bei der Beantragung einer Zuzahlungsbefreiung.

 

Welcher Arzt verordnet?

Nahezu jeder Arzt kann nach der Heilmittelverordnung „Maßnahmen der Ergotherapie“ verschreiben (Allgemeinarzt, Kinderarzt, Kinder- undJugendpsychiater, Neurologe, Orthopäden, HNO-Arzt, Augenarzt).

 

Was genau muss auf dem Rezept stehen?

Daten des Patienten, Verordnungsmenge: meist 6 oder 10, Heilmittel nach Maßgabe des Kataloges (z.B. motorisch-funktionelle Behandlung, sensomotorisch-perzeptive Behandlung oder neuropsychologisch orientierte Behandlung),  Anzahl pro Woche: 1, 1-2 oder 2 x / Woche, Indikationsschlüssel, Diagnose mit Leitsymptomatik, Medizinische Begründung

 

Wie arbeitet der Ergotherapeut konkret?

In einem ausführliches Erstgespräch (innerhalb 14 Tagen nach Rezeptausstellung) findet eine Befundung statt und wir setzen gemeinsam ein individuelles Ziel fest. Wir orientieren uns an Ihren Wünschen und Bedürfnissen. Wir leiten Sie an, Übungen die Sie als "Hausaufgabe" mitbekommen im häuslichen Umfeld umzusetzen. Die Elternarbeit nimmt in der Therapie mit Kindern einen hohen Stellenwert ein. Durch gute Mitarbeit der Eltern ist es möglich die Therapieziele zu erreichen und somit die Kinder in ihrer Entwicklung bestmöglich zu unterstützen. In jeder 10. Therapieeinheit findet daher ein Elterngespräch statt, in der die Fortschritte des Kindes besprochen werden. Auch der Austausch mit anderen Therapeuten (Logopäden, Physiotherapeuten) sowie Ärzten, Erziehern und weiteren Betreuern findet in regelmäßigen Abständen statt.

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